Konfiguration

Zurücksetzen auf Werkseinstellungen

  1. Halten Sie die Drucktaste beim Einschalten gedrückt, bis die grünen und roten LEDs schnell blinken.

  2. Lassen Sie die Taste los.

    Die Produktkonfiguration wird auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und das Produkt startet neu.

Zugang zur Web-Schnittstelle

CMe3100 ist mit einem USB-Slave-Anschluss ausgestattet, um eine Verbindung zu einem Computer herzustellen und die integrierte Weboberfläche zu installieren. Durch Nutzung der Webschnittstelle können die Geräte- und M-Bus-Einstellungen bequem konfiguriert werden.

  1. Verbinden Sie mit dem beigelegten USB-Kabel den Computer mit dem USB-Slave-Port an CMe3100.

  2. Warten Sie etwa 30 Sekunden, bis ein neuer Wechseldatenträger auf dem Computer verfügbar ist.

  3. Öffnen Sie den Ordner auf dem Wechseldatenträger.

  4. Führen Sie die Datei CMe3100-SETUP.EXE aus und folgen Sie den Anweisungen. Siehe CMe3100-SETUP.EXE für die Setup-Datei.

  5. Warten Sie, bis die Installation abgeschlossen ist und sich der Webbrowser mit einer Anmeldeseite öffnet. Wenn der Browser dies nicht tut, geben Sie bitte die IP-Adresse des USB-Ports des Geräts manuell ein. Für Firmwareversionen, die älter als 1.6.0 sind, wird die IP-Adresse 192.168.100.1 verwendet. Für die Firmwareversionen 1.6.0 oder neuer wird die IP-Adresse 169.254.254.1 verwendet.

  6. Loggen Sie sich mit den folgenden Zugangsdaten ein:

    Anwendername: admin

    Passwort: admin

    Nach dem ersten Einloggen muss ein neues Passwort eingetragen werden. Verwenden Sie ein starkes Passwort mit mindestens 8 Zeichen, das sowohl aus Buchstaben als auch aus Zahlen besteht. Beim Passwort muss auf Groß- und Kleinschreibung geachtet werden. Notieren Sie sich unbedingt die Zugangsdaten, da der einzige Weg, das Passwort zurückzusetzen, über eine Werksrückstellung ist.

Anmerkung

Wenn das SETUP.EXE-Dienstprogramm schon einmal auf dem Computer gelaufen ist, muss es nicht noch einmal ausgeführt werden. Das Dienstprogramm hat einen Treiber, der eine virtuelle TCP/IP-Verbindung auf dem Computer erstellt, installiert, welcher über die lokale IP-Adresse auf CMe3100 zugreift.

Durchführen des Basis-Setups

  1. Melden Sie sich auf der Webschnittstelle an.

  2. Wählen Sie im Fenster Basis-Setup den zu konfigurierenden Teil aus.

Achtung

Um den richtigen Betrieb des Metering Gateways sicherzustellen, sollten die Zeit- und Netzwerkeinstellungen zuerst konfiguriert werden.

Konfigurieren der Zeit

Damit das Gerät präzise arbeiten kann, ist es wichtig, die korrekte Zeit einzustellen und sicherzustellen, dass die Uhr synchronisiert bleibt. Dies wird durch die Synchronisierung mit einem Zeitserver zu einem festen Zeitintervall erreicht und durch die Auswahl des maximalen akzeptierten Zeitunterschieds der Uhr des Geräts.

  1. Gehen Sie zu Datum & Zeit im Fenster Basic-Setup des Installationsfeldes.

  2. Geben sie die Zeit ein und wählen Sie die Zeitzone aus.

  3. Legen Sie den Zeitplan fest, wie oft die Zeit synchronisiert wird, und die maximale akzeptierte Zeitdifferenz.

  4. Geben Sie die Adresse des NTP-Zeitservers (Network Time Protocol) unter NTP-Server-Hostname oder IP-Adresse ein

  5. Geben Sie einen Wert in NTP-Server-Timeout ein. Der Timeout legt fest, wie lange das Metering Gateway während einer Zeitsynchronisation auf die Antwort des Zeitservers wartet, bevor es den Prozess unterbricht.

  6. Wählen Sie Speichern.

Anmerkung

Der zu verwendende Zeit-Synchronisierungszeitplan hängt davon ab, wie genau die Uhren synchronisiert werden müssen. Wenn die maximal akzeptable Zeitabweichung etwa eine Minute pro Monat beträgt, sollte ein Zeitplan mit einer Synchronisierung alle 12 Stunden sicherstellen, dass das Produkt eine Zeitdifferenz von weniger als einer Sekunde aufweist (31 Tage × 24 Stunden = 744 Stunden; 60 Sekunden ÷ 744 Stunden × 12 Stunden ≈ 0,97 Sekunden). Der Standardwert ist für die meisten Fälle geeignet und bietet ausreichend Zeit für die Synchronisierung.

Wenn die Funkverbindung zwischen dem Produkt und dem Zeitserver von unzureichender Qualität ist, muss der Wert möglicherweise erhöht werden, bis ein zuverlässiger Betrieb erreicht ist. Es ist wichtig zu beachten, dass eine Funkverbindung mit unzureichender Qualität die Leistung der Zeitsynchronisation negativ beeinflussen kann, da diese auf eine Kommunikation mit niedriger Latenz angewiesen ist.

Anmerkung

Wenn die langfristige Genauigkeit nicht entscheidend ist, können Sie die Verwendung der Zeitsynchronisation deaktivieren und die Zeit und das Datum manuell eingeben. Aber, es sollte beachtet werden:

  • Das Produkt verfügt über einen integrierten Superkondensator, der Zeit und Datum bei einem Stromausfall für bis zu etwa 24 Stunden aufrechterhalten kann. Danach hält die Uhr an und die Zeit wird dementsprechend abweichen.

  • Die eingebaute Uhr driftet mit der Zeit, im schlimmsten Fall um eine Minute pro Monat. In der Praxis wird diese Abweichung jedoch geringer sein und aufgrund von Faktoren wie Temperatur, Toleranzen und Alter der Bauteile variieren.

  • Wenn Sie mehrere Produkte zum Sammeln von Zählerwerten verwenden, wird eindringlich empfohlen, die Produkte so zu konfigurieren, dass sie die Zeitsynchronisation nutzen, um sicherzustellen, dass Messungen von mehreren Quellen in Bezug auf Zeit und Datum aneinander ausgerichtet sind.

Konfigurieren von Netzwerkeinstellungen

Wenn Sie die grundlegenden Netzwerkeinstellungen konfigurieren, kann das Metering Gateway eine Verbindung mit dem Netzwerk herstellen. Dies ist notwendig, damit das Metering Gateway sich mit Servern verbinden und die gesammelten Zählerdaten übermitteln kann.

Konfigurieren von IP-Adresseinstellungen

Es sind zwei Arten von IP-Adresszuordnungsoptionen verfügbar - die statische und die dynamische Option. Die Verwendung einer statischen IP-Adresse ermöglicht die manuelle Zuordnung der IP-Adresse. Sie bleibt danach im Verlauf der Zeit konstant. Wenn stattdessen die dynamische IP-Adressierung verwendet wird, wird dem Metering Gateway über einen DHCP-Server, der auf einem lokalen Netzwerk verfügbar sein muss, automatisch eine verfügbare IP-Adresse zugeordnet.

  1. Gehen Sie zu Netzwerkeinstellungen aus dem Fenster Basic-Setup im Installationsfeld oder über Konfiguration > Netzwerk

  2. Wählen Sie Dynamische (DHCP) oder Statische IP-Adresszuweisung. Wenn Sie die statische Option wählen, geben Sie IP-Adressen und eine Netzmaske ein.

  3. Wählen Sie Speichern.

Anmerkung

Es wird eindringlich empfohlen, nicht die dynamische IP-Adresszuweisung zu verwenden, um fehlerhaft duplizierte IP-Adressen zu vermeiden und die IP-Adressenverwaltung so einfach wie möglich zu halten. Wenden Sie sich für Details und/oder weitere Informationen über die Nutzung der Netzwerkeinstellungen an ihren IT-Administrator.

Ändern des Hostnamens (optional)

Die Hostnameneinstellungen legen fest, welchen Namen das Metering Gateway verwendet, um sich im Netzwerk zu identifizieren. Wenn er nicht geändert wird, wird ein Standardname basierend auf dem Produktnamen und der Seriennummer verwendet, z. B. „cme3100–0016002383“. Der Hostname wird NUR für die Netzwerkadressierung verwendet und sollte nicht mit dem Produktnamen, welcher für die Identifizierung des Produkts z. B. in Push-Berichten verwendet wird, verwechselt werden. Weitere Informationen über die Konfiguration des in Push-Berichten verwendeten Gerätenamens finden Sie unter Konfigurieren von Identitätseinstellungen für Push-Berichte

  1. Gehen Sie zu Netzwerkeinstellungen aus dem Fenster Basic-Setup im Installationsfeld oder über Konfiguration > Netzwerk

  2. Geben Sie den Hostamen ein, der dem Metering Gateway zugeordnet werden soll.

  3. Wählen Sie Speichern

Anmerkung

Bei Ihrem DHCP-Server muss die Unterstützung für die dynamische DNS-Aktualisierung aktiviert sein, um die Auflösung des Hostnamens in eine IP-Adresse zu unterstützen. Für Einzelheiten und/oder weitere Informationen darüber, welche Funktionen unterstützt werden, wenden Sie sich an Ihren IT-Administrator.

Festlegung des Domain-Namen-Servers.

Der Domain-Namen-Server (DNS) wird verwendet, um Informationen über die IP-Adresse zu finden und abzurufen, die einen bestimmten Domain-Namen entsprechen. DNS-Informationen können manuell konfiguriert oder von einem DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) bezogen werden.

  1. Gehen Sie zu Netzwerkeinstellungen aus dem Fenster Basic-Setup im Installationsfeld oder über Konfiguration > Netzwerk

  2. Aktivieren Sie Von DHCP beziehen oder fügen Sie DNS-Informationen manuell hinzu.

  3. Wählen Sie Speichern

Erstellen und Importieren von Zählerlisten für die Installation

Die Zählerliste enthält Informationen über alle Zähler, die das Gerät ablesen wird, und die auf die Web-Schnittstelle hochgeladen werden müssen, bevor die Zähler installiert werden können.

  1. Gehen Sie zu Zähler.

  2. Wählen Sie die Datei mit der Liste der Zähler aus.

Die Vorlage für die Zählerliste steht zum Herunterladen direkt aus der Web-Schnittstelle unter Zähler > Installieren bereit

Template of Meter List

Vorlage der Zählerliste

Tabelle 130. Zählerlistenfelder

Spalte

Erklärung

Position

Die Position repräsentiert den Namen, der verwendet wird, um den Zähler in der Zählerliste auf der Web-Schnittstelle zu identifizieren. Der Name kann frei gewählt werden, aber es wird empfohlen, dem Feld einen Namen zu geben, der sich auf die Funktion des Zählers bezieht, z. B. seine Position im Zählersystem.

SecondaryAddress

Die sekundäre Adresse wird von dem Hersteller festgelegt und ist auf dem Zähler abgedruckt. Diese Adresse ist für jedes Gerät einzigartig und wird als 8-stellige Nummer dargestellt.

BaudRate

Die Baudrate legt die Geschwindigkeit der Kommunikation zwischen dem Metering Gateway und den Zählern fest. Das Feld auf „300“ oder „2400“ (Bit/s) einstellen, aber sicherstellen, dass alle Zähler die ausgewählte Baud-Rate unterstützen.

AddressingMode

Der Adressierungsmodus legt die Art und Weise fest, auf die sie von dem Metering Gateway adressiert werden. Es gibt drei Optionen: Der primäre und sekundäre Adressierungsmodus werden für kabelgebundene M-Busse und der erweiterte sekundäre Adressierungsmodus wird für kabellose M-Busse verwendet. Setzen Sie dieses Feld auf einen der folgenden Werte:

  • Primär

  • Sekundär

  • E-Sekundär

Primary Address (optional)

Die primäre Adresse wird dem Zähler vom Nutzer als Zahl zwischen 0 und 255 zugeordnet. Das Ausfüllen der Spalte ist optional. Wenn Sie jedoch den primären Adressierungsmodus verwenden, muss die Spalte ausgefüllt werden.

Enhanced Address (optional)

Die erweiterte Adresse wird nur verwendet, wenn die Kommunikation mit den Zählern über einen Wireless M-Bus-Empfänger läuft. In dieser Spalte muss nichts hinzugefügt werden.


Wenn die Adresse des Zählers unbekannt ist, ist es möglich, eine automatische Suche und Installation der Zähler ohne Hochladen der Zählerliste durchzuführen. Jedoch bedeutet dies, dass Sie nach Abschluss der Installation verifizieren müssen, dass die richtigen Zähler installiert wurden.

Wenn die Installation beendet wurde, werden alle installierten Zähler in der Zählerliste auf der Web-Schnittstelle unter Zähler > Zählerliste angezeigt. Um sicherzustellen, dass die Installation erfolgreich war, sollte danach immer ein Inbetriebnahmebericht heruntergeladen werden.

Anmerkung

Stellen Sie sicher, dass Ihre Lizenz der Anzahl der auf der Zählerliste enthaltenen Zähler entspricht. Wenn Sie versuchen mehr Zähler zu installieren, als Ihre Lizenz zulässt, werden einige als passiv gekennzeichnet. Passive Zähler können angezeigt werden, indem Sie auf Zähler > Zählerliste gehen und Passive Zähler anzeigen auswählen.

Erstellen und Installieren einer Liste der kabelgebundenen M-Bus-Zähler

Wenn ein kabelgebundener M-Bus verwendet wird, wird jeder Zähler über seine primäre oder sekundäre Adresse angewählt. Es wird empfohlen, den sekundären Adressierungsmodus zu verwenden, da so sichergestellt wird, dass jeder Zähler eindeutig adressiert wird.

  1. Gehen Sie zu Zähler > Installieren.

  2. Wählen Sie eine Zählerliste, die kommagetrennte Werte enthält (CSV-Format), um sie hochzuladen. Die Zählerliste kann in Excel erstellt und als CSV-Datei gespeichert werden. Die Vorlage kann in der Web-Schnittstelle heruntergeladen werden.

  3. Wählen Sie Installieren, um die Zählerliste in die Web-Schnittstelle hochzuladen und installieren Sie die beinhalteten Zähler.

Example file of wired Meter List

Beispieldatei einer kabelgebundenen Zählerliste

Erstellen und Installieren einer Liste der kabellosen M-Bus-Zähler

Bei Nutzung von Wireless M-Bus kommuniziert das Metering Gateway über einen oder mehrere Wireless M-Bus-Empfänger mit den Zählern. Jeder Wireless M-Bus-Empfänger von Elvaco ordnet sich selbst eine erweiterte Adresse zu und spezifiziert durch Kombination mit der sekundären Adresse des Zählers die Kommunikationskette. Das Metering Gateway kommuniziert automatisch über den Wireless M-Bus-Empfänger, der die beste Verbindung aufgebaut hat, mit jedem Zähler.

  1. Gehen Sie zu Zähler > Installieren.

  2. Wählen Sie eine Zählerliste, die kommagetrennte Werte enthält (CSV-Format), um sie hochzuladen. Die Zählerliste kann in Excel erstellt und als CSV-Datei gespeichert werden. Die Vorlage kann in der Web-Schnittstelle heruntergeladen werden.

  3. Wählen Sie Installieren, um die Zählerliste in die Web-Schnittstelle hochzuladen und installieren Sie die beinhalteten Zähler.

Example file of wireless Meter List

Beispieldatei einer kabellosen Zählerliste

Anmerkung

Wenn sich die Bedingungen seit der letzten Installation geändert haben, beispielsweise durch das Bewegen eines Zählers, könnte ein anderer Wireless-M-Bus-Empfänger möglicherweise eine bessere Verbindung zu diesem Zähler herstellen. Durch eine Neuinstallation wird daraufhin die Kommunikation über diesen kabellosen M-Bus-Empfänger laufen. Um eine Neuinstallation durchzuführen, gehen Sie auf Zähler > Neuinstallation > Neuinstallation

Installieren von Zählern über eine Zählersuche

  1. Gehen Sie zu Zähler > Zählerliste > Nach Zählern suchen

  2. Wählen Sie aus, welche Art von Adressierungsmodus bei der Zählersuche und Installation (drahtlos, sekundär oder primär) verwendet wird.

    Der Installationsprozess startet automatisch, wenn die Suche beendet wurde, und kann bis zu 20 Minuten dauern.

Herunterladen eines Inbetriebnahmeberichts der installierten Zähler

Nach der Installation sollte immer ein Inbetriebnahmebericht heruntergeladen werden. Dieser Bericht enthält Informationen über die Einstellungen aller installierten Zähler und hilft sicherzustellen, dass die Installation erfolgreich war.

  1. Klicken Sie im Fenster Zählerliste des Installationsfelds auf Inbetriebnahmebericht exportieren.

    Das Herunterladen des Dokumentes beginnt.

  2. Öffnen Sie das heruntergeladene Dokument.

Es gibt bis zu fünf unterschiedliche Dateien im Inbetriebnahmebericht. Die erste Datei bietet eine Übersicht über die Einstellungen des Metering-Gateways, die zweite Datei enthält eine Übersicht der installierten Slave-Geräte, die dritte Datei zeigt den neuesten Wert jeder Messreihe an, die vierte Datei bietet eine Übersicht über die Slave-Geräte, bei denen Modbus aktiviert ist, und die fünfte Datei stellt M-Bus-zu-BACnet-Zuordnungen bereit, sofern die BACnet-Lizenz aktiviert ist.

Planen von Zählerauslesungen

Wenn alle Zähler installiert wurden, kann der Zeitplan für die Ablesungen festgelegt werden. Er legt das Zeitintervall fest, mit dem das Metering Gateway die Ablesungen der Zähler in seiner Zählerliste durchführen wird.

  1. Gehen Sie auf Zähler > Ausleseplan und aktivieren Sie die geplanten Zählerauslesungen.

  2. Einen Zählerausleseplan festlegen. Zum Beispiel: Wenn eine Auslesung aller Zähler auf die Einstellung Jede 15. Minute gesetzt wird, werden alle Zähler in der Zählerliste alle 15 Minuten ausgelesen.

  3. Wählen Sie Speichern.

Push-Berichte

Wenn alle Zähler installiert wurden und Zeitplan für die Ablesungen festgelegt wurde, können die Push-Berichte aktiviert werden. Die Push-Berichte strukturieren die Daten von den Zählerauslesungen anhand der ausgewählten Vorlage und liefern sie entsprechend dem festgelegten Zeitplan und Protokoll.

Die Push-Berichte können per E-Mail (SMTP) oder als herunterladbare Datei (FTP) bereitgestellt werden oder auf einen Server hochgeladen werden, der einen HTTP-Web-Service betreibt. Der erste Schritt ist die Standardempfangsoption, die verwendet werden soll, aus den Alternativen auszuwählen. Alle aktivierten Push-Berichte werden an den Standardempfänger gesendet, außer der Empfänger wird in den Einstellungen eines einzelnen Push-Berichtes aufgehoben.

Konfigurieren von Standardeinstellungen für Push-Berichte per E-Mail

  1. Gehen Sie zu Konfiguration > Push-Berichte > E-Mail-Einstellungen.

  2. Legen Sie als Adresse einen gültigen E-Mail-Server fest.

  3. Alle Zugangsdaten, die für den Zugang zum E-Mail-Server verwendet werden.

  4. Die E-Mail-Adressen des Standardempfänger des Push-Berichts per E-Mail festlegen.

  5. Wählen Sie Speichern.

Konfigurieren der Standardeinstellungen für FTP-Push-Berichte

  1. Gehen Sie zu Konfiguration > Push Reports > FTP-Einstellungen.

  2. Legen Sie als Adresse einen gültigen FTP-Server fest.

  3. Fügen Sie Zugangsdaten für CMe3100 für den Zugang zum FTP-Server hinzu.

  4. Wählen Sie Speichern.

Anmerkung

[en] From Firmware 1.11.0, CMe3100 now sends push reports to your FTP server using a temporary filename. Once the file has been successfully transmitted, it is renamed to a ".csv" extension. Therefore, please ensure that the FTP account used has permission to rename files.

Konfigurieren der Standardeinstellungen für HTTP-Push-Berichte

  1. Gehen Sie zu Konfiguration > Push-Berichte > HTTP-Einstellungen.

  2. Fügen Sie eine URL, auf der die Push-Berichte empfangen werden sollen, zu einem gültigen HTTP-Server hinzu.

  3. Den Authentifizierungsmodus (grundlegend oder keiner) festlegen. Wenn der grundlegende Modus verwendet wird, fügen Sie die Zugangsdaten für den Zugang zum HTTP-Server durch CMe3100 hinzu.

  4. Wählen Sie Speichern.

[en] Configuring MQTT Push Report default settings

  1. [en] Go to Configuration > Push Reports > MQTT settings.

  2. [en] Specify the URL and port of your MQTT broker where Push Reports will be sent.

    1. [en] Secure connection (SSL/TLS): server.domain.com or ssl://server.domain.com (Default port: 8883).

    2. [en] Unsecure connection (TCP): tcp://server.domain.com (Default port: 1883).

  3. [en] [Optional] Set a Base topic to prepend to the MQTT topic structure.

  4. [en] Set the Client ID of the CMe3100 for the MQTT broker.

  5. [en] Provide user credentials (Username and Password) if the MQTT broker require it. Otherwise leave fields empty.

  6. [en] If using a secure connection, insert the MQTT JKS (Java KeyStore) file for SSL/TLS encryption.

  7. [en] Select Save or press Enter.

Anmerkung

[en] Elvaco strongly recommends using a secure connection.

Geplante Berichte und Ereignisberichte

Nachdem die Standardeinstellungen für Push-Berichte festgelegt wurden, können individuelle Berichte konfiguriert werden. Gehen Sie zu Konfiguration > Push-Bericht, um eine Übersicht aller verfügbaren Berichte und deren aktuellen Status anzuzeigen. Es gibt zwei Arten von Berichten, Push-Berichte und Ereignisberichte.

Tabelle 131. Art der Berichte

Art des Berichts

Erklärung

Push-Bericht

Push-Berichte werden verwendet, um Zählerdaten in einem festgelegten Zeitintervall und gemäß der ausgewählten Vorlage strukturiert zu liefern.

Vorgangsbericht

Der Vorgangsbericht wird von bestimmten Vorgängen im Metering Gateway ausgelöst. Es muss daher kein Zeitplan für diese Art von Berichten eingestellt werden.


Standardmäßig unterstützt das Metering Gateway drei Protokolle zur Berichtzustellung:

  • E-Mail

  • FTP

  • HTTP

  • MQTT

Jedes Zustellungsprotokoll verfügt über mehrere vordefinierte Berichtsvorlagen. Die Namen der Berichtsvorlagen beginnen mit einer eindeutigen Nummer, die vom verwendeten Protokoll für den Transport des Berichts abhängt:

  1. E-Mail-Berichte

  2. FTP-Berichte

  3. HTTP-Berichte

  4. [en] MQTT reports

So wird z. B. der Bericht *101, ein Bericht mit allen Zählerwerten, die in einem einzigen Post gesammelt wurden, folgendermaßen benannt:

  • 1101 bei Versand als E-Mail-Bericht

  • 2101 beim Senden an einen FTP-Server

  • 3101 beim Senden an einen HTTP-Server

  • [en] 4101 when sent to an MQTT broker using csv format

  • [en] 4201 when sent to an MQTT broker using JSON format

Anmerkung

Weitere Informationen über die verschiedenen verfügbaren Vorlagen finden Sie unter https://support.elvaco.com.

Aktivieren und Konfigurieren von Push-Berichten

  1. Gehen Sie zu Konfiguration > Push-Bericht und wählen Sie einen beliebigen Push-Bericht.

  2. Stellen Sie ein, welche Art von Bericht (E-Mail, FTP oder HTTP) und welche Vorlage verwendet werden soll.

  3. Stellen Sie den Berichtszeitplan ein, vorzugsweise eine der voreingestellten verfügbaren Optionen. Er legt das Zeitintervall fest, in dem der Push-Bericht gesendet wird.

  4. Stellen Sie die Werteperiode auf Auto, um sicherzustellen, dass alle neuen Zählerwerte, bei denen die Übermittlung fehlgeschlagen ist, in den nächsten erfolgreichen Push-Bericht eingefügt werden, was also einen automatischen Wiederherstellungsmechanismus bereitstellt.

  5. Stellen Sie das Werteintervall auf Alle Werte, um alle verfügbaren Zählerauslesungen in den Push-Bericht (wie vom Ausleseplan festgelegt) mit einzubeziehen.

  6. Empfänger des Berichts hinzufügen. Wenn kein Empfänger hinzugefügt wurde, wird die Standardoption verwendet.

  7. Wählen Sie Speichern. Indem Sie Speichern &Testbericht senden oder Speichern& Testbericht herunterladen wählen, erhalten Sie eine Kopie des Push-Berichts, die gemäß der von Ihnen ausgewählten Vorlage strukturiert ist. Auf diese Art können Sie unterschiedliche Vorlagen ausprobieren, um die zu finden, die Sie verwenden möchten.

Speichern Sie den Bericht auf der Festplatte

Es ist möglich, den Bericht auf der Festplatte zu speichern. Sie wird auf CMe3100 gespeichert und steht zum Download bereit.

  1. Führen Sie das oben beschriebene Verfahren durch.

  2. Bevor Sie auf die gewählte Speicheroption klicken, vergewissern Sie sich, dass das Kästchen Bericht auf Festplatte speichern markiert ist.

  3. Wenn command.report.local aktiviert ist, wird der Bericht sowohl gespeichert als auch auf den FTP-Server hochgeladen.

Anmerkung

Der maximale Speicherplatz auf der Festplatte beträgt 50 MB. Wenn der Gesamtspeicherplatz 50 MB überschreitet, beginnt das System mit dem Löschen von Berichten, bis der Speicherplatz unter 50 MB liegt. Die ältesten Berichte werden zuerst gelöscht.

[en] Download the report from disk

  • [en] Go to Configuration > Push reports > download reports and download your file from the File repository.

Aktivieren und Konfigurieren von Ereignisberichten

  1. Gehen Sie zu Konfiguration > Push-Bericht und wählen Sie einen der Ereignisberichte aus.

  2. Stellen Sie ein, welche Art von Bericht (E-Mail, FTP oder HTTP) und welche Vorlage verwendet werden soll.

  3. Berichtsempfänger hinzufügen. Wenn kein Empfänger hinzugefügt wurde, wird die Standardempfängeroption verwendet.

  4. Wählen Sie Speichern.

Die Konfigurationsdatei

Eine Konfigurationsdatei enthält alle nicht gerätespezifischen Einstellungen, wie Ausleseplan und Push-Bericht-Konfigurationen (aber nicht die IP-Adresse usw.). Indem Sie eine Konfigurationsdatei verwenden, können Einstellungen auf einem individuellen Gerät wiederhergestellt oder auf eine Gruppe von Geräten übertragen werden, ohne dass man alle Schritte manuell durchlaufen muss. Daher sollte die Konfigurationsdatei immer vor der Durchführung eines Updates gespeichert werden für den Fall, dass etwas schief geht und die Einstellungen der Metering Gateways wiederhergestellt werden müssen.

Speichern nicht gerätespezifischer Einstellungen in einer Konfigurationsdatei

  1. Gehen Sie zu System > Konfigurationen verwalten.

  2. Wählen Sie Konfiguration als Dateityp.

  3. Wählen Sie Ausführen.

    Wenn die Konfigurationsdatei erstellt wurde, wird sie in der Dateiablage angezeigt.

Die Backup-Datei

Eine Backup-Datei enthält alle Zählerwerte, die vom Metering Gateway gespeichert wurden und alle Einstellungen, inklusive gerätespezifischer Einstellungen. Indem eine Backup-Datei verwendet wird, können die Einstellungen und gespeicherten Daten eines Gerätes vollständig wiederhergestellt werden und sie kann ein Gerät wiederherstellen, wenn die Hardware ersetzt wurde. Sie sollte jedoch nicht verwendet werden, um Einstellungen auf andere Geräte zu übertragen, da sie gerätespezifische Einstellungen wie die IP-Adresse enthält.

Anmerkung

Es kann eine Weile dauern, Backup-Dateien zu erstellen und Einstellungen und Daten wieder herzustellen. Sie nehmen außerdem viel Speicherplatz in Anspruch. Es wird deshalb nicht empfohlen, mehr als eine Backup-Datei gleichzeitig in ihrer Gerätedateiablage zu haben. Sie können sich jedoch entscheiden, die Backup-Dateien herunterzuladen und Sie auf einem anderen Medium zu speichern.

Speichern von Zählerwerten und gerätespezifischen Einstellungen in einer Backup-Datei

  1. Gehen Sie zu System > Konfigurationen verwalten.

  2. Wählen Sie Dateityp als Backup.

  3. Wählen Sie Ausführen.

    Wenn die Sicherungsdatei erstellt wurde, steht sie in derDateiablage zum Download bereit.

Einstellung des minimalen Schweregrads von protokollierten Ereignissen

Der Mindestschweregrad eines Ereignisses, das im Systemprotokoll gespeichert wird, ist konfigurierbar, sollte aber generell nicht ohne guten Grund verändert werden, da dies dazu führen kann, dass essenzielle Informationen verloren gehen oder das Protokoll sehr umfangreich werden kann.

  1. Gehen Sie zu System > Systemprotokoll > Filtereinstellungen.

  2. Wählen Sie die minimale Schweregradstufe, bei der die Protokolle gespeichert werden sollen. Wenn Sie 0“ auswählen, werden alle Ereignisse außer Debug-Ereignissen protokolliert. Wenn Sie -1 auswählen, werden alle Ereignisse, inklusive der Debug-Ereignisse, protokolliert.

  3. Wählen Sie Speichern.

Anmerkung

Es wird eindringlich empfohlen, dass die Log-Einträge zum Debuggen nur beim Troubleshooting protokolliert werden. Wenn nicht, wird das Systemprotokoll schnell voll und die Navigation kann schwierig werden. Die Protokolleinträge zum Debuggen zu aktivieren kann auch die Leistung des Metering Gateways beeinträchtigen.

Anmerkung

[en] In firmware version 1.15.0, to confirm that your MQTT publish to the broker was successfully completed, you need to set the system log filtering level to -1 (debug). This will allow you to see in the log that the source MQTTReportSender was executed successfully.

[en] Important! Remember to reset the log filtering settings back after received the confirmation for optimal performance of your CME3100.

Legt fest, wann ein M-Bus-Status-Byte im Zählerprotokoll erfasst wird

Es kann gesteuert werden, wann Informationen zum M-Bus-Statusbyte im Zählerprotokoll erfasst werden.

  1. Gehen Sie zu System > Systemprotokoll > Filtereinstellungen.

  2. Wählen Sie unter Zählerstatus protokollieren, wann die M-Bus-Statusbyte-Informationen im Zählerprotokoll protokolliert werden.

    Denkbare Optionen sind:

    • Immer

    • Niemals

    • Bei Änderung

    • Bei Fehler

    Standardmäßig werden die Informationen protokolliert, wenn das Statusbyte seinen Wert ändert.

  3. Wählen Sie Speichern.

Kodierungsschlüssel für drahtlose Zähler

CMe3100 hat ein eingebautes Managementsystem für kabellose Kodierungsschlüssel. Der Zählerkodierungsschlüssel ist in der Webschnittstelle registriert und wird vom Metering Gateway verwendet, um die Dekodierung von eingehenden Nachrichten zu aktivieren.

Kodierungsschlüssel werden in einer Kodierungsschlüsseldatei (CSV oder Excel 97-2003) hochgeladen oder direkt auf der Webschnittstelle registriert. Die Kodierungsschlüsseldatei enthält die entsprechenden Kriterien für jeden Schlüssel, die einen Filter für die von den Zählern anzuwendenden Kodierungsschlüssel definiert.

Template of encryption key file

Vorlage der Kodierungsschlüsseldatei

Tabelle 132. Kodierungsschlüsseldateifelder

Kodierungsschlüsselfeld

Erklärung

Address

Dieses Feld enthält die sekundäre Adresse des Zählers, bei dem der Kodierungsschlüssel angewendet wird. Um dieses Feld von den Zuordnungskriterien auszuschließen, stellen Sie es auf -1.

Key

Dieses Feld enthält den tatsächlichen Kodierungsschlüssel, der verwendet wird und aus 32 Zeichen im Hex-Format besteht.

Manufacturer

Dieses Feld enthält den Hersteller des Zählers, bei dem der Kodierungsschlüssel angewendet wird. Um eine Liste der unterschiedlichen Hersteller und ihrer Initialen zu finden, gehen Sie auf Zähler > Kodierungsschlüssel > Neuen Schlüssel hinzufügen. Die Markierung in der Herstellerbox aufheben und die Liste verwenden. Um dieses Feld von den Zuordnungskriterien auszuschließen, stellen Sie es auf „*“.

DeviceType

Dieses Feld enthält die Art des Zählers, bei dem der Kodierungsschlüssel angewendet wird. Um eine Liste der unterschiedlichen Gerätearten zu finden, gehen Sie auf Zähler > Kodierungsschlüssel > Neuen Schlüssel hinzufügen. Die Markierung in der Typbox aufheben und die Liste verwenden. Verwenden Sie -1, um dieses Feld von den Zuordnungskriterien auszuschließen.

Version

Dieses Feld enthält die Version des Zählers, bei dem der Kodierungsschlüssel angewendet wird. Verwenden Sie -1, um dieses Feld von den Zuordnungskriterien auszuschließen.


Hinzufügen eines Kodierungsschlüssels durch Hochladen einer Datei

  1. Gehen Sie zu Zähler > Kodierungsschlüssel. Hier wird eine Liste aller registrierten Kodierungsschlüssel angezeigt.

  2. Wählen Sie Importliste und wählen Sie die Datei aus. Um die Vorlage herunterzuladen, wählen Sie Beispieldatei herunterladen.

  3. Wählen Sie Speichern.

Encryption key example file

Kodierungsschlüsselbeispieldatei

Hinzufügen eines Kodierungsschlüssels direkt auf der Webschnittstelle

  1. Gehen Sie zu Zähler > Kodierungsschlüssel.

  2. Wählen Sie Neuen Schlüssel hinzufügen.

  3. Legen Sie die Zuordnungskriterien fest, um zu bestimmen, bei welchen Zählern der Kodierungsschlüssel angewendet wird. Indem Sie das Kästchen Alle aktivieren, wird der Kodierungsschlüssel für die Entschlüsselung der Nachrichten von allen Zählern mit diesem spezifischen Zuordnungskriteriumsfeld verwendet.

  4. Wählen Sie Speichern.

Verbindung eines Kodierungsschlüssel mit einem einzelnen Zähler

Das Metering Gateway unterstützt die Verbindung von Kodierungsschlüsseln mit einzelnen Zählern. Wenn diese Option verwendet wird, wendet das Gerät den Schlüssel zur Entschlüsselung von Informationen nur auf die verbundenen Zähler an.

  1. Gehen Sie zu Zähler.

  2. Wählen Sie den gewünschten Zähler aus der Liste aus.

  3. Wählen Sie das Symbol Bearbeiten (Stift) in der Spalte Optionen.

  4. Wählen Sie den Linkkodierungsschlüssel oben auf der Seite aus.

  5. Fügen Sie den Kodierungsschlüssel hinzu, der für die Verschlüsselung der Zählerwerte verwendet werden soll, die vom Zähler versendet werden.

  6. Wählen Sie Speichern.

Konfigurierbare Einstellungen für einen einzelnen Zähler

In manchen Fällen kann es erwünscht sein, die individuellen Einstellungen eines bestimmten Zählers zu konfigurieren. Dabei kann es sich zum Beispiel um das Ändern der Measurement Object Identification (MOID), das Wechseln des Zählerstatus von aktiv auf passiv (was ihn vom Zählerausleseplan ausschließt) oder das Ändern der Schnittstelle, die vom Metering Gateway bei der Kommunikation mit dem Zähler verwendet wird, handeln.

Bearbeiten der Measurement Object Identification (MOID) eines Zählers

Der MOID wird verwendet, um den Zähler in der Zählerliste zu identifizieren, und ist vorzugsweise darauf eingestellt, die Funktion oder die Position des Zählers anzuzeigen.

  1. Gehen Sie zu Zähler.

  2. Wählen Sie die Sekundäradresse eines gewünschten Zählers.

  3. Wählen Sie Einstellungen.

  4. Geben Sie eine MOID ein und wählen Sie Speichern.

    Der MOID wird nun für den Zähler in der Zählerliste angezeigt.

Konfigurieren der Kommunikationseinstellungen eines einzelnen Zählers

Den Status eines Zählers von aktiv auf passiv zu stellen bedeutet, dass er nicht weiter in den Zählerableseprozess einbezogen wird. Wenn mehr Zähler installiert werden als die Softwarelizenz unterstützt, werden die zuletzt installierten Zähler automatisch auf passiv gestellt.

Die Zählerzugangseinstellungen legen fest, welche Schnittstelle vom M-Bus Metering Gateway verwendet wird, um auf einen spezifischen Zähler zuzugreifen. In der Regel sind alle Zähler direkt oder indirekt an den integrierten M-Bus-Master angeschlossen (über 2-Draht-M-Bus oder die IR-Schnittstelle)

  1. Gehen Sie zu Zähler.

  2. Wählen Sie die Sekundäradresse eines Zählers.

  3. Wählen Sie Einstellungen.

  4. Stellen Sie den gewünschten Status des Zählers und der Schnittstelle ein, die vom Metering Gateway verwendet werden sollen, um auf den Zähler zuzugreifen.

  5. Wählen Sie Speichern.

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