Erweitert
Das M-Bus Metering Gateway hat die Fähigkeit, erweiterte Zählersuchen mit bestimmten vordefinierten Kriterien durchzuführen, die festlegen, nach welchen Zählern gesucht werden soll.
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Gehen Sie zu Zähler > Nach Zählern suchen.
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Aktivieren Sie das Kästchen Zum fortgeschrittenen Suchmodus wechseln.
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Wählen Sie die Anzahl der Zähler aus, die installiert werden, und die Baud-Rate, die von dem Metering Gateway zur Kommunikation mit den Zählern verwendet werden soll.
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Wählen Sie den Adressierungsmodus der Zähler, nach denen das Metering Gateway suchen soll, aus. Es kann außerdem eine Prioritätenreihenfolge eingestellt werden, um festzulegen, welcher Adressierungsmodus verwendet werden soll, falls die erste Auswahl nicht funktioniert.
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Stellen Sie die Schnittstellen so ein, dass sie nach den Zählern suchen. Gültige Optionen sind Integrierter M-Bus-Master (2-Draht-M-Bus), TCP/IP (Ethernet) oder eine Kombination von beiden. Wählen Sie Neue hinzufügen, um eine zusätzliche Schnittstelle hinzuzufügen.
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Wählen Sie Speichern.
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Wählen Sie Suche starten.
Die manuelle Zählerauslesung wird meistens zu Zwecken der Fehlersuche verwendet, um sicherzustellen, dass der Ausleseprozess ordnungsgemäß funktioniert. Sie löst die Ablesung eines oder aller Zähler aus, ohne dass man auf den geplanten Ablesezeitpunkt warten muss. Wenn die Einstellungen eines einzelnen Zählers bearbeitet wurden, zum Beispiel über eine Änderung einer MOID, muss eine manuelle Auslesung des Zählers durchgeführt werden, bevor die Änderung vollständig implementiert wird. Manuelle Zählerablesungen können für alle installierten Zähler oder für einen einzelnen Zähler durchgeführt werden.
Das Metering Gateway bietet die Möglichkeit, Zählerablesungen kontinuierlich durchzuführen. Das Gerät sammelt dann kontinuierlich Zählerwerte, die von einem Steuerungssystem verwendet werden können, um zum Beispiel ein Heizungssystem zu regulieren. Beachten Sie, dass die über den kontinuierlichen Auslesemodus gesammelten Zählerwerte nur in einem internen Speicher des M-Bus Metering Gateways (nicht in der Datenbank) gespeichert werden und dass auf sie nur über die Verwendung eines integrierten Protokolls wie REST, Modbus, JSON oder DLMS zugegriffen werden kann. Sie sind daher nicht in den Push-Berichten enthalten. Um den Kontinuierlicher Anzeigemodus in Kombination mit Push-Berichten zu verwenden, muss immer noch der Zählerausleseplan festgelegt werden.
Wo ein Secure Socket Layer (SSL) verwendet wird, um Daten zwischen dem Gerät und dem HTTP/FTP-Server zu verschlüsseln, unterstützt das Metering Gateway HTTPS und FTPS. Um HTTPS, FTPS zu aktivieren, muss mindestens ein SSL-Zertifikat zur Webschnittstelle hochgeladen werden. Für die Verwendung von sFTP werden Benutzername und Passwort sowie Benutzername (Passwort) und Schlüssel unterstützt.
Anmerkung
Es ist wichtig, dass Ihr Serverzertifikat in Ihrem Web-Browser funktioniert. Anderenfalls kann es sein, dass Sie sich nicht mehr in Ihrem Gerät einloggen können und es auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden muss.
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diffie-hellman-group14-sha256
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diffie-hellman-group16-sha256
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diffie-hellman-group16-sha512
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diffie-hellman-group18-sha512
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diffie-hellman-group14-sha256@ssh.com
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diffie-hellman-group16-sha384@ssh.com
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diffie-hellman-group16-sha512@ssh.com
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diffie-hellman-group18-sha512@ssh.com
Beim Aktivieren von HTTPS/FTPS wird ein SSL-Zertifikat, entweder selbstsigniert (Standardoption) oder durch eine Zertifizierungsstelle (CA) durchgeführt, in den KeyStore des Geräte hochgeladen. Das KeyStore-SSL-Zertifikat wird in zwei Fällen vom Metering Gateway verwendet:
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Um sich beim Zugang eines Anwenders in der Webschnittstelle über HTTPS oder FTPS als vertrauter Server zu authentifizieren.
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Um sich vor Absendung eines HTTPS/FTPS-Push-Berichtes als vertrauter Client eines Servers zu authentifizieren.
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[en] To authenticate itself as a trusted client when publishing data via MQTT over SSL/TLS, ensuring a secure, encrypted connection to the MQTT broker.
Wenn das SSL-Zertifikat von einem CA durchgeführt wurde, wird dem Metering Gateway automatisch von dem Server/Clienten vertraut. Wenn ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet wird, muss es immer zu der Liste vertrauter Zertifikate des Servers/Client hinzugefügt werden, bevor eine Verbindung hergestellt werden kann.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Service > Webserver.
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Wählen Sie Neuen KeyStore (.jks) installieren.
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Hängen Sie ein CA oder ein selbstsigniertes Zertifikat (als „.jks“-Datei), sowie das private Schlüsselpasswort und das KeyStore-Passwort, die beide zusammen mit dem Zertifikat ausgestellt wurden, an.
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Wählen Sie Installieren.
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Wählen Sie Speichern.
Wenn HTTPS für den Zugriff auf die Web-Schnittstelle aktiviert wird, authentifiziert das Metering-Gateway die verbindenden Clients anhand der im TrustStore des Geräts hochgeladenen Zertifikate.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services > Webserver.
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Ändern Sie die Verbindungsart von HTTP auf HTTPS.
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Wählen Sie Client-Zertifikat hinzufügen. Hängen Sie das Client-Zertifikat (.cer-Datei) und ein Zertifikat-Alias sowie das TrustStore-Passwort, welches zusammen mit dem Zertifikat ausgestellt wurde, an.
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Wählen Sie Installieren.
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Wählen Sie Speichern.
CMe3100 unterstützt Übermittlungen von Push-Berichten über HTTPS/FTPS. Serverzertifikate, die in den TrustStore hochgeladen wurden, werden dann verwendet, um einen Empfänger-Server zu authentifizieren, bevor ein Push-Bericht gesendet wird. Indem ein kompletter TrustStore hochgeladen wird, kann eine Liste vertrauter Serverzertifikate (zum Beispiel Java-Standard-TrustStore) hochgeladen und von dem Gerät verwendet werden.
Dieses Thema bezieht sich auf die allgemeinen Push-Bericht-Einstellungen. Das bedeutet, dass Einstellungen, die für einen einzelnen Push-Bericht konfiguriert wurden, Änderungen überschreiben, die gemäß diesen Anweisungen vorgenommen werden.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services > Webserver.
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Klicken Sie auf Neuen Server-TrustStore hinzufügen, um eine Liste der vertrauenswürdigen Serverzertifikate hochzuladen oder klicken Sie auf Serverzertifikat hinzufügen, um ein einzelnes Zertifikat hochzuladen.
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Beim Hochladen eines neuen TrustStores ein aktuelles und ein neues TrustStore-Passwort hinzufügen. Beim Hochladen eines separaten Zertifikats ein Zertifikat-Alias und ein TrustStore-Passwort hinzufügen.
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Wählen Sie Installieren.
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Wählen Sie Speichern.
HTTPS/FTPS kann für alle Push-Berichte aktiviert werden, ohne dass der Standard-HTTP/FTP-Server für Push-Berichte des Gerätes geändert wird.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Push-Berichte.
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Wählen Sie den Push-Bericht, den Sie konfigurieren wollen.
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Stellen Sie den Berichtstyp ein (FTP oder HTTP).
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Für HTTP-Push-Berichte: Deaktivieren Sie Bericht an Standard-HTTP-Server senden und tippen Sie die URL des HTTPS-Servers ein. Stellen Sie gegebenenfalls den Authentifizierungsmodus auf Basic und tippen Sie die Zugangsdaten ein, um sich auf dem Server anzumelden.
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Für FTP-Push-Berichte: Deaktivieren Sie Bericht an Standard-FTP-Server senden und tippen Sie die FTP-Serverinformationen ein, die Sie verwenden möchten. Wählen Sie aus, ob die implizite FTPS oder die explizite FTPS verwendet werden soll. Geben Sie gegebenenfalls die Zugangsdaten zu Login auf dem Server ein.
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Die Webschnittstelle ermöglicht die Konfiguration von M-Bus-Einstellungen, die auf alle Zähler angewendet werden, die über M-Bus mit dem Metering Gateway verbunden sind. Dazu gehören die Baudrate, der Adressierungsmodus und die Schnittstelle zur Suche nach Zählern.
Das Metering Gateway unterstützt außerdem die Konfiguration erweiterter M-Bus-Einstellungen, inklusive Timeout- und Wiederholungsversuchseinstellungen für diverse M-Bus-Ereignisse, sowie Multi-Telegramm-Einstellungen.
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Gehen Sie zu Zähler > M-Bus Einstellungen.
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Wählen Sie die Baud-Rate, die in der Zählersuche verwendet werden soll, aus. Stellen Sie sicher, dass die Baud-Rate, die für den M-Bus festgelegt wird, von allen Zählern, mit denen das Metering Gateway kommunizieren wird, unterstützt wird.
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Wählen Sie den Adressierungsmodus, der für die Zählersuche verwendet werden soll. Es kann außerdem eine Prioritätenreihenfolge eingestellt werden, um festzulegen, welcher Adressierungsmodus verwendet werden soll, falls die erste Auswahl nicht funktioniert.
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Legen Sie die Schnittstellen für die Suche nach Zählern fest. Wenn Integrierter M-Bus verwendet wird, wird über die M-Bus-Schnittstelle auf die Zähler zugegriffen. Wenn TCP/IP ausgewählt wird, wird über das Ethernet-Netzwerk auf die Zähler zugegriffen. Wählen Sie Neu hinzufügen, wählen Sie TCP/IP oder M-Bus und wählen Sie Speichern, um eine zusätzliche Schnittstelle hinzuzufügen.
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Wählen Sie Speichern.
Die Timeout- und Wiederholungseinstellungen für verschiedene M-Bus-Ereignisse sind über die Web-Schnittstelle des Metering Gateways konfigurierbar.
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Gehen Sie auf Zähler > M-Bus-Einstellungen und aktivieren Sie das Kontrollkästchen Fortgeschrittene Einstellungen.
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Stellen Sie Antwortzeitlimit, Auslesewiederholungsversuche, Auswahlwiederholungsversuche, Leerlaufzeit bei Initialisierung, Kollisionsleerlaufzeit und Anfrageleerlaufzeit ein.
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Wählen Sie Speichern.
Die Multi-Telegramm-Einstellungen des M-Bus legen die maximale Anzahl von bei jeder Zählerablesung von dem Metering Gateway empfangenen Telegrammen fest. Die Multi-Telegramme zu deaktivieren bedeutet, dass für jede Zählerauslesung nur das erste Telegramm gelesen wird, auch wenn der Zähler versucht, weitere zu senden. Die maximale Anzahl von Telegrammen pro Auslesung wird durch die Einstellung eines Leselimits für Multi-Telegramme konfiguriert.
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Gehen Sie zu Zähler > M-Bus Einstellungen.
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Wählen Sie im Multi-Telegramm-Reiter Auto, um Multi-Telegramme zu aktivieren.
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Legen Sie ein Leselimit für Multi-Telegramme fest, um die maximale Anzahl von Telegrammen pro Auslesung zu konfigurieren.
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Aktivieren Sie das Kästchen Erweiterte Einstellungen anzeigen, um die Zeit- und die Wiederholungseinstellungen für Multi-Telegramme zu konfigurieren.
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Gehen Sie zu Zähler.
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Wählen Sie die Sekundäradresse eines Zählers.
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Gehen Sie zu Einstellungen.
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Legen Sie die Baudrate fest, die vom Metering Gateway zur Kommunikation mit dem Zähler verwendet werden soll.
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Legen Sie den Adressierungsmodus fest, der vom Metering Gateway verwendet werden wird, um auf den Zähler zuzugreifen. Wenn Sie den kabellosen Adressierungsmodus verwenden, können Sie auswählen, über welchen kabellosen M-Bus-Empfänger auf den Zähler zugegriffen werden soll. Der Zähler wird jedoch standardmäßig automatisch dem kabellosen Empfänger zugeordnet, der die beste Verbindung aufgebaut hat.
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Den Status des Multi-Telegramms festlegen. Wenn es aktiviert ist, legen Sie das Leselimit des Multi-Telegramms fest. Er bestimmt die maximale Anzahl von Telegrammen, die das Metering Gateway pro Auslesung liest.
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Wählen Sie Speichern.
Der transparente M-Bus-Service ermöglicht es einem Master-Gerät, das nicht das Metering Gateway ist, direkt mit den Zählern auf dem M-Bus zu kommunizieren. Der transparente M-Bus-Service kann z. B. verwendet werden, wenn eine direkte Kommunikation mit einem Zähler zur Fehlersuche oder zur Aktualisierung der Zählersoftware erforderlich ist. In diesen Fällen ermöglicht der Service zum Beispiel einem Head-End-System direkt mit dem Zähler zu kommunizieren und somit das Metering Gateway komplett zu umgehen. Es können maximal zwei unterschiedliche transparente M-Bus-TCP/IP-Services mit verschiedenen Baud-Raten gleichzeitig aktiviert werden.
Anmerkung
Es wird nicht empfohlen, den transparenten M-Bus-Service zu aktivieren, wenn andere Dienste, die auf den M-Bus zugreifen, z. B. Push-Berichte, im Metering Gateway aktiviert sind. Dies kann anderenfalls dazu führen, dass die M-Bus-Aktivitäten unterbrochen werden, weil ein Service den anderen unterbricht.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services. In dieser Liste können die transparenten M-Bus-Services einfach aktiviert und deaktiviert werden.
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Wählen Sie einen der transparenten M-Bus-Services aus.
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Legen Sie die Baudrate fest und stellen Sie sicher, dass diese durch die M-Bus-Zähler unterstützt wird.
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Wählen Sie Packungsmodus. Indem M-Bus verwendet wird, werden alle über den transparenten M-Bus übermittelten Daten vom Metering Gateway gesteuert, um sicherzustellen, dass sie den M-Bus-Standard befolgen. Indem das Packintervall auf Transparent gestellt wird, werden die Daten ohne die Durchführung einer solchen Steuerung übermittelt.
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Stellen Sie das Packintervall auf eine Anzahl von Millisekunden, die ablaufen müssen, bevor vom Master-Gerät empfangene Daten auf dem M-Bus übertragen werden.
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Legen Sie die Leerlaufzeit fest, um die Anzahl der Sekunden von Inaktivität, die ablaufen müssen, bevor eine Verbindung mit einem Master-Gerät geschlossen wird, festzulegen. Stellen Sie sicher, dass diese Zeit so eingestellt ist, dass sie dem Verbindungsschema des Master-Gerätes entspricht.
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Wählen Sie Speichern.
Das Metering Gateway unterstützt die virtuelle M-Bus-Kommunikation über TCP/IP, was bedeutet, dass ein weiteres Master-Gerät Daten direkt aus der Datenbank von CMe3100 abrufen kann. Wenn der virtuelle M-Bus-Modus verwendet wird, kommuniziert das Master-Gerät niemals direkt auf dem M-Bus, sondern nur mit dem Metering Gateway und seiner Zählerwertdatenbank.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services.
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Aktivieren Sie den virtuellen M-Bus-Service. Wählen Sie ihn aus, um die Einstellungen des virtuellen M-Bus zu konfigurieren.
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Stellen Sie das Ablaufdatum des Werts ein, um festzulegen, wie lange ein gespeicherter Zählerwert gültig bleibt, wenn er über den virtuellen M-Bus angefordert wird. Wenn ein Zählerwert länger als die Verfallszeit in der Datenbank gespeichert ist, erhält ein anfragendes Master-Gerät eine „ungültig“-Meldung, wenn der Zählerwert angefordert werden soll.
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Legen Sie die Leerlaufzeit fest, um zu bestimmen, wie viele Sekunden ein Kommunikationslink mit einem Master-Gerät inaktiv sein kann, bevor er beendet wird. Die Standardeinstellung sieht ausreichend Zeit zwischen den Vorgängen vor, ohne dass man neu verbinden muss, und stellt sicher, dass eine verlorene Verbindung automatisch nach dem Timeout-Zeitraum geschlossen wird. In den meisten Fällen wird das gut funktionieren. Die Leerlaufzeit muss jedoch so eingestellt sein, dass sie dem Verbindungsschema des Master-Geräts entspricht.
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Wählen Sie Speichern.
Das Metering Gateway verfügt über zwei Slave-Ports, die von einem Master-Gerät verwendet werden können, um auf die virtuellen oder transparenten M-Bus-Services zuzugreifen. Jeder Port kann individuell konfiguriert werden, indem die Baud-Rate, das Packintervall und die Leerlaufzeiten eingestellt werden.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services.
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Aktivieren Sie den gewünschten Slave-Port. Wählen Sie ihn aus, um seine Einstellungen zu konfigurieren. Wählen Sie aus, ob das Master-Gerät den transparenten M-Bus- oder den virtuellen M-Bus-Service verwenden soll, wenn es sich mit den Slave Ports verbindet.
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Stellen Sie die Baudrate ein, um die Geschwindigkeit der Kommunikation zwischen dem Metering Gateway und seinem Master-Gerät festzulegen.
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Stellen Sie das Packintervall auf eine Anzahl von Millisekunden ein, die ablaufen müssen, bevor vom Metering Gateway empfangene Daten an das Master-Gerät gesendet werden.
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Legen Sie die Leerlaufzeit fest, um die Anzahl der Sekunden von Inaktivität festzulegen, die ablaufen müssen, bevor eine Verbindung mit dem Master-Gerät geschlossen wird. Stellen Sie sicher, dass diese Zeit so eingestellt ist, dass sie dem Verbindungsschema des Master-Gerätes entspricht.
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Wählen Sie Speichern.
Das Metering Gateway unterstützt Zählerauslesungen von Master-Geräten über das Modbus-Protokoll, was zum Beispiel in einem digitalen Steuerungssystem erwünscht sein kann. Die Modbus-Ablesung wird über TCP/IP (Ethernet-Netzwerk) durchgeführt.
Das Metering Gateway unterstützt Zählerauslesungen von Master-Geräten über das Modbus-Protokoll, was zum Beispiel in einem digitalen Steuerungssystem erwünscht sein kann. Die Modbus-Ablesung wird über TCP/IP (Ethernet-Netzwerk) durchgeführt.
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Um Modbus nutzen zu können, ist der Besitz einer Modbus-Lizenz erforderlich. Überprüfen Sie dies, indem Sie zu System>Lizenzen &Erweiterungen gehen.
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Wenn Sie eine Modbus-Lizenz haben, gehen Sie zu Konfiguration > Services, um den Dienst zu aktivieren.
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Den Modbus-Service in der Liste aktivieren. Wählen Sie ihn aus, um seine Einstellungen zu konfigurieren.
Tipp
Nehmen Sie die Einstellungen vor, bevor Sie mit Ihrer Modbus-Zuordnung arbeiten. Es ist einfacher, mit der Zuordnung zu arbeiten, wenn alle wichtigen Konfigurationen im Voraus vorgenommen wurden.
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Füllen Sie die Informationen aus. Die einzelnen Einstellungen werden im Folgenden erläutert.
Einstellung
Beschreibung
TCP-Portnummer
Der Port, der für die Modbus-Kommunikation in Ihrem Netzwerk verwendet wird. Der Standardwert ist 502.
Simultane Verbindungen
Legt die Anzahl der Systeme fest, die CMe3100 gleichzeitig lesen dürfen.
Modbus-Slave-Adresse
Die Slave-Adresse, die CMe3100 verwenden wird.
Auf ungültige Adressen antworten
CMe3100 kann 64-Bit-Zahlen verwenden, während ein Modbus-Register nur 16-Bit-Zahlen tragen kann. Dies bedeutet, dass CMe3100 vier Register gleichzeitig kombinieren können muss, weshalb es nicht möglich ist, nur ein Register auf der Modbus-Zuordnung auszuwählen.
Wenn das Kästchen angekreuzt ist: Wenn Ihr Master Daten anfordert, fasst CMe3100 die Daten aus vier Registern zusammen.
Wenn das Feld leer ist: Wenn Ihr Master Daten anfordert, antwortet CMe3100 mit einem Teil der Daten aus einem Register. Diese Daten sind in den meisten Fällen falsch und schwer verständlich.
Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert (leeres Kästchen), aber es wird empfohlen, sie zuzulassen (Häkchen im Kästchen).
Standarddatentyp
Wählen Sie das Datenformat.
Ganzzahl ohne Vorzeichen: Stellt Daten in positiven Zahlen oder Null dar (>=0).
Ganzzahl mit Vorzeichen: Wird Daten als negative und positive Zahlen im Bereich von -0,5 × maximale Zahlengröße bis +0,5 × maximale Zahlengröße darstellen. Bsp. Bei 16 Bit mit Vorzeichen werden Zahlen zwischen -32768 und +32767 (-0,5x65535 bis +0,5x65535) angezeigt.
zwei Bytes (16 Bit) Daten: eine maximale Zahlengröße von 65535
vier Bytes (32 Bit) Daten: eine maximale Zahlengröße von 4 294 967 295
acht Bytes (64 Bit) Daten: eine maximale Zahlengröße von 18 446 744 073 709 551 615
swapped: ändert die Nummernfolge der Datenwörter
float: ermöglicht die Verwendung von Dezimalzahlen
Standardkonstante
erhöht die Größe der Zahl um eine Dezimaleinheit für jedes e^1
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Wählen Sie Speichern.
CMe3100 unterstützt SNMP v2c, ein standardisiertes Protokoll, das für die Überwachung von Geräten in einem TCP/IP-Netzwerk verwendet wird. Durch die Aktivierung des SNMP-Dienstes aggregiert das Metering Gateway das Ergebnis der letzten Zählerauslesung und der letzten Runde von Push-Berichten und stellt diese einem SNMP-Manager zur Abfrage bereit. Es werden drei verfügbare Statuscodes verwendet, um den Status von Zählerauslesungen und Push-Berichten zu beschreiben.
Tabelle 135. Kumulierter Status von Zählerablesungen und Push-Berichten
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Status |
Modus |
Beschreibung |
|---|---|---|
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1 |
OK |
Die letzte Zählerauslesung und die letzte Runde Push-Berichte waren beide erfolgreich. |
|
2 |
WARNING |
Die letzte Zählerauslesung wurde für einen oder mehrere (aber nicht alle) Zähler mit Fehlern beendet oder die letzte Runde Push-Berichte wurde für einen oder mehrere (aber nicht alle) Berichte mit Fehlern beendet. |
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3 |
ERROR |
Die letzte Zählerauslesung war für alle Zähler nicht erfolgreich oder die letzte Runde Push-Berichte war für alle Berichte nicht erfolgreich. |
CMe3100 verwendet eine MIB-Datei, die von der Web-Schnittstelle heruntergeladen werden kann, um Listen zu strukturieren, die dem SNMP-Manager den Status der letzten Zählerauslesung und der letzten Runde von Push-Berichten präsentieren. Auf die folgenden Listen hat die SNMP-Manager-Software Zugriff:
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Ein Statusbericht, der den kumulierten Status der letzten Zählerauslesung und der letzten Runde Push-Berichte anzeigt.
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Eine Zählerstatusliste, die den letzten Auslesestatus für jeden einzelnen Zähler anzeigt. Wenn die letzte Zählerauslesung erfolgreich war, lautet der Statuscode 1 Wenn sie fehlgeschlagen ist, lautet der Statuscode 3 Der Statuscode 2 zeigt an, dass CMe3100 nicht in der Lage war, die letzte Nachricht von diesem speziellen Zähler zu entschlüsseln oder dass der Zähler nie ausgelesen wurde.
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Eine Berichtstatusliste, die den letzten Status jedes einzelnen Push-Berichts anzeigt. Wenn der letzte Push-Bericht erfolgreich war, ist der Statuscode 1. Wenn er fehlgeschlagen ist, ist der Statuscode 3.
CMe3100 unterstützt außerdem SNMP-Traps, bei denen es sich um asynchrone Benachrichtigungen handelt, die an alle konfigurierten Empfänger gesendet werden, sobald sich der aggregierte Status der Zählerauslesung oder der Push-Berichte ändert. Zum Beispiel: Wenn einer der aktivierten Push-Berichte plötzlich fehlschlägt (und sich der aggregierte Status von 1 auf 2 ändert), wird ein SNMP-Trap ausgelöst, und alle Empfänger werden benachrichtigt.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services.
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Aktivieren Sie SNMP in der Liste.
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Wählen Sie den Service, um seine Einstellungen einzugeben.
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Geben Sie die TCP-Portnummer für den SNMP-Manager ein, um eine Verbindung herzustellen.
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Geben Sie den Community-String ein. Der SNMP-Manager und das Gerät müssen den gleichen Community-String verwenden, um miteinander zu kommunizieren.
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Wählen Sie Speichern.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services.
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Aktivieren Sie den SNMP-Dienst.
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Wählen Sie den Dienst aus und gehen Sie zu Einstellungen.
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Wählen Sie Neuen Trap hinzufügen und tippen Sie den Hostnamen und den Port des gewünschten Empfängers ein.
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Geben Sie die Anzahl der Wiederholungsversuche für die Trap-Benachrichtigungen ein, um die maximale Anzahl der Wiederholungsversuche zu bestimmen, die CMe3100 beim Versuch, einen Trap-Empfänger zu benachrichtigen, durchführt.
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Geben Sie das Trap-Timeout ein, um die maximale Sekundenzahl zu bestimmen, die CMe3100 wartet, um eine Antwort vom SNMP-Manager zu erhalten, wenn eine Trap-Benachrichtigung gesendet wird.
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Wählen Sie Speichern.
Durch Aktivieren des Dienstes Auto-Konfiguration überprüft das Metering-Gateway regelmäßig eine URL auf eine Konfigurationsdatei (.cad-Datei), die heruntergeladen und analysiert wird. Die Konfigurationsdatei kann Aktualisierungen der Einstellungen enthalten, ähnlich wie sie über die Befehlszeilenschnittstelle möglich sind.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services > Autokonfiguration.
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Wählen Sie das Kontrollkästchen Autokonfiguration aktivieren.
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Wählen Sie den Zeitplan des Services Autokonfiguration unter den voreingestellten Alternativen oder durch Verwendung von Cron-Mustern aus. Weitere Informationen über Cron-Muster finden Sie unter Konfigurieren von Service- und Ausleseplänen unter Verwendung von Cron-Mustern.
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Geben Sie die URL der Befehlsdatei ein.
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Wählen Sie den Authentifizierungsmodus, der dann jedes Mal verwendet wird, wenn eine automatische Konfiguration durchgeführt wird.
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Wählen Sie Speichern.
Es gibt eine Gruppe von erweiterten Push-Berichtseinstellungen, die über die Web-Schnittstelle des Metering Gateways konfigurierbar sind. Diese beinhalten:
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Adaptive Wiederholungen, die die Wiederholungsversuche für fehlgeschlagene Push-Berichte an den verwendeten Zeitplan anpassen.
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Der Wertezeitraum, der festlegt, wie weit zurückliegende Werte das Metering Gateway beim Zusammenstellen eines Push-Berichts einbezieht.
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Das Werteintervall, das den Zeitraum zwischen den Auslesungen in den Push-Berichten festlegt.
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Der Timeout-Wert, der für jedes Protokoll festlegt, wie lange ein Übertragungsversuch eines Push-Berichts ausstehen darf, bevor ein Timeout entsteht.
Die adaptiven Wiederholungen stellen sicher, dass alle Wiederholungsversuche für Push-Berichte durchgeführt werden, bevor die nächsten geplanten Push-Berichte gesendet werden. Zum Beispiel: Wenn der Zeitplan für Push-Berichte auf jede 16. bis 60. Minute eingestellt ist, werden bis zu zwei Wiederholungsversuche mit 300 Sekunden Abstand zwischen den einzelnen Versuchen unternommen. Wenn alle Wiederholungsversuche fehlschlagen, werden die Zählerwerte stattdessen in den nächsten Push-Bericht eingefügt.
Tabelle 136. Zeitplan für adaptive Wiederholungsversuche
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Push-Berichtsplan |
Maximale Anzahl an Wiederholungsversuchen |
Sekundenanzahl zwischen jedem Versuch |
|---|---|---|
|
1-15 min |
1 |
0 |
|
16-60 min |
2 |
300 |
|
61 min-23 h |
3 |
500 |
|
>23 Std. |
6 |
3600 |
Wenn Sie sich entscheiden, die adaptiven Wiederholungen zu deaktivieren, verwendet das Metering Gateway seine eigenen Berichteinstellungen, um festzulegen, wie fehlgeschlagene Push-Berichte gehandhabt werden. Diese Einstellungen werden nicht in der Web-Schnittstelle angezeigt, aber es kann auf sie über die Konsolenschnittstelle zugegriffen werden. Falls keine solchen Berichtseinstellungen für das Metering Gateway konfiguriert wurden, legen die allgemeinen Einstellungen fest, wie das Gerät fehlgeschlagene Wiederholungsversuche bei Push-Berichten handhabt.
Der Wertezeitraum des Metering Gateways kann auf Auto oder eine feste Zahl eingestellt werden. Wenn die Auto-Einstellungen verwendet werden, werden alle zuvor nicht gesendeten Zählerwerte bis zu einem maximalen Limit von 180 Zählerauslesungen versendet. Zum Beispiel: Wenn das Metering Gateway nicht in der Lage war, Push-Berichte zu senden, die über einen gewissen Zeitraum für alle 15 Minuten geplant waren, wird es mit dem nächsten erfolgreichen Push-Bericht maximal 45 Stunden an nicht übermittelten Zählerwerten nachliefern können (180 × 15 Minuten = 2700 Minuten = 45 Stunden). Wenn der Wertezeitraum auf eine feste Zahl eingestellt wird, sucht das Metering Gateway entsprechend weit zurück nach nicht übermittelten Zählerwerten.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Push-Berichte.
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Wählen Sie einen Push-Bericht aus.
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Geben Sie Wertperiode ein.
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Indem der Wertezeitraum auf Auto eingestellt wird, berechnet das Metering Gateway den Wertezeitraum basierend darauf, wie weit in der Vergangenheit es ungesendete Zählerwerte finden kann.
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Wenn der Wertezeitraum auf einen bestimmten Wert eingestellt wird, werden Zählerwerte, die genauso weit zurückliegen, mit in den Push-Bericht einbezogen, egal ob es ältere nicht gesendete Zählerwerte gibt oder nicht.
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Wählen Sie Speichern.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Push-Berichte.
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Wählen Sie einen Push-Bericht aus.
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Stellen Sie das Werteintervall ein, das den Zeitraum zwischen den einzelnen Auslesungen im Push-Bericht festlegt.
Wenn das Werteintervall auf Alle Werte gestellt wird, wird automatisch sichergestellt, dass alle vom Metering Gateway ausgelesenen Zählerwerte in die Push-Bericht eingefügt werden.
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Wählen Sie Speichern.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services > Push-Berichte.
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Legen Sie das gewünschte Timeout für jedes Protokoll fest.
Indem das Timeout auf -1 eingestellt wird, wird die Timeout-Funktion des Metering Gateways deaktiviert und stattdessen legt der Server fest, wann eine Verbindung beendet werden sollte. In den meisten Fällen funktionieren die Standardeinstellungen. Wenn jedoch die Verbindung zwischen dem Metering Gateway und dem Server langsam ist, kann es sein, dass der Timeout-Wert entsprechend erhöht werden muss.
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Wählen Sie Speichern.
Das Konfigurieren der Geräteidentitätseinstellungen umfasst das Zuweisen einer Identität an das Metering-Gateway, die als Absender der Push-Berichte angezeigt wird, sowie das Hinzufügen von Kontaktinformationen, die in die Push-Berichte aufgenommen werden.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Lokalisierung > Konventionen.
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Wählen Sie Sprache, geben Sie Dezimaltrennzeichen ein, geben Sie Berichtstrennzeichen ein und wählen Sie Erster Tag der Woche. Die Zeichenkodierung sollte entsprechend dem Betriebssystem verwendet werden, um sicherzustellen, dass alle Zeichen der Push-Berichte korrekt verschlüsselt werden.
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Wählen Sie Speichern.
Die Wiederholungseinstellungen für Aufträge legen fest, wie das Metering Gateway Wiederholungsversuche für geplante und manuelle Aufträge, zum Beispiel Zählerauslesungen durchführt, wenn diese das erste Mal fehlschlagen. Wenn die adaptiven Wiederholungen für Push-Berichte deaktiviert wurden und keine anderen Wiederholungseinstellungen für das Metering Gateway konfiguriert wurden, wirken sich diese -Wiederholungseinstellungen auch auf die Wiederholungseinstellungen für Push-Berichte aus.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services > Job-Einstellungen.
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Geben Sie die gewünschte Anzahl von Wiederholungsversuchen ein, um die maximale Anzahl von Versuchen festzulegen, die das Metering Gateway unternehmen wird, um einen Auftrag auszuführen.
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Geben Sie den Wiederholungsabstand ein, um die Wartezeit festzulegen, die das Metering Gateway zwischen den einzelnen Versuchen für diese Aufträge einhält.
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Wählen Sie Speichern.
Man kann über eine Konsolenanwendung auf das Metering Gateway zugreifen, d. h. durch Verwendung einer Befehlszeilenschnittstelle. Dies wird meist zur Fehlersuche und für fortgeschrittene Operationen verwendet. Um die Sicherheit der Konsolenanwendung zu erhöhen, unterstützt das Metering Gateway die Verwendung von Passwörtern, um auf die verschiedenen Gerätefunktionsebenen zuzugreifen. Es ist außerdem möglich, eine Liste bestimmter IP-Adressen zu erstellen, denen der Zugang zu dem Metering Gateway über die Konsolenanwendung erlaubt ist.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Services.
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Wählen Sie die Konsolenanwendung.
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Geben Sie die TCP-Portnummer ein, mit der sich die Konsolenanwendung verbinden wird.
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Geben Sie die Leerlaufzeit ein, um festzulegen, wie viele Sekunden vergehen müssen, bevor eine Verbindung mit einer Konsolenanwendung geschlossen wird.
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Gehen Sie zu Sicherheit. Geben Sie ein Passwort für den Zugang zu verschiedenen Ebenen von Gerätefunktionen und eine Liste von autorisierten IP-Adressen ein, welche die Konsolenanwendung verwenden können.
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Wählen Sie Speichern.
Der Bedarfsbericht ist ein Weg einen Bericht manuell auszulösen, ohne einen Zeitplan einzurichten. Er unterscheidet sich von anderen Arten von Berichten, da jedes Mal, wenn der On-Demand-Bericht angefordert wird, tatsächlich eine Auslesung der Zähler durchgeführt wird. Im Vergleich dazu beinhalten alle anderen Arten von Push-Berichten Zählerdaten, die bereits in der Datenbank des Metering Gateways gespeichert sind.
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Gehen Sie zu Konfiguration > Push-Berichte > On-Demand-Bericht.
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Aktivieren Sie den On-Demand-Bericht.
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Wählen Sie den On-Demand-Bericht.
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Wählen Sie das Protokoll, über das Sie den Bericht erhalten möchten.
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Wählen Sie Berichtsvorlage Um mehr über die verfügbaren Berichtsvorlagen zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Supportseite https://support.elvaco.com.
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Geben Sie die Empfänger des On-Demand-Berichts ein.
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Wählen Sie Speichern (oder Speichern &Testbericht senden, um die Einstellungen zu testen).
In seltenen Fällen, z. B. bei der Problembehandlung, kann es erforderlich sein, einen Neustart des Metering Gateways durchzuführen. Dies kann direkt über die Web-Schnittstelle erledigt werden.
Indem Sie das Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen, werden alle Einstellungen auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt und die Zählerwertdatenbank und die Protokolle werden gelöscht.
Für geplante Aufträge, z. B. Zählerauslesungen und Push-Berichte, können Cron-Muster verwendet werden, um die Zeitintervalle, mit denen die Aufträge durchgeführt werden, anzupassen. Es werden fünf verschiedene Variablen verwendet, von denen jede von einem Stern dargestellt wird. Nun ersetzt man jeden Stern mit einer Nummer, um einen spezifischen Ausführungsplan festzulegen.
Illustration des Cron-Musters
Das Zeichen „/“ wird verwendet, um periodische Werte einzustellen, d. h. einen Auftrag mit einem wiederkehrenden Zeitintervall zu planen. Das Zeichen „?“ wird verwendet, um einen zufälligen Wert zu generieren. Und die Verwendung des Zeichens „|“ ermöglicht die Kombination mehrerer Cron-Muster. Beachten Sie die folgende Beispieltabelle, die eine Liste mit ausgewählten Cron-Mustern beinhaltet.
Tabelle 137. Beispiele von verschiedenen Cron-Mustern
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Cron-Muster |
Beschreibung |
|---|---|
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15 * * * * |
Plant eine Auslesung 15 Minuten nach jeder vollen Stunde, z. B. 00:15, 01:15, 02:15 usw. |
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*/15 * * * * |
Plant jede 15. Minute eine Auslesung, z. B. 00:00, 00:15, 00:30 usw. |
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* * * * * |
Plant jede Minute eine Auslesung, z. B. 00:01, 00:02, 00:03 usw. |
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* 12 * * mon |
Plant jede Minute während der 12. Stunde eines jeden Montags eine Auslesung. |
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* 12 16 * mon |
Plant jede Minute während der 12. Stunde eines jeden Montags eine Auslesung, wenn der Tag der 16. des Monats ist. |
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59 11 * * 1,2,3,4,5 |
Plant eine Auslesung um 11:59 Uhr am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag. |
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59 11 * * 1-5 |
Plant eine Auslesung um 11:59 Uhr am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag. |
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*/15 9-17 * * * |
Plant eine Auslesung alle 15 Minuten zwischen der 9. und der 17. Stunde des Tages, d. h. 09:00, 09:15, 09:30 usw. |
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* 12 10-16/2 * * |
Plant eine Auslesung jede Minute während der 12. Stunde des Tages, wenn der Tag der 10., der 12., der 14. oder der 16. des Monats ist. |
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* 12 1-15,17,20-25 * * |
Plant eine Auslesung jede Minute während der 12. Stunde des Tages, wenn der Tag zwischen dem 1. und 15. liegt, der 17. ist, oder zwischen dem 20. und 25. des Monats liegt. |
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0 5 * * *|8 10 * * *|22 17 * * * |
Jeden Tag um 05:00, 10:08 und 17:22 eine Ausleung einplanen. |
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?1-30 0 * * * |
Plant einen Auftrag zu einer zufällig gewählten Minute während der ersten 30 Minuten jeder Stunde. |
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