Installation

Montage des Produkts

Montieren Sie CMi4110 entweder in einen L+G UH50-Wärmezähler oder einen L+G UC50-Rechner.

  1. Fassen Sie das Modul an den Außenkanten an.

  2. Drücken Sie es vorsichtig in den Modulsteckplatz 2.

Anschluss der Antenne

CMi4110 ist in zwei verschiedenen Versionen erhältlich – mit interner Antenne (CMi4110Int) und mit externer Antenne (CMi4110Ext). Die interne Antenne ist bereits im CMi4110Int angeschlossen.

Externe Antenne

Für das CMi4110Ext gibt es zwei verschiedene externe Antennen, die Magnetfuß-Antenne und die Schwenkantenne. Bestellen Sie Ihre Wunschantenne aus dem Zubehörsortiment von Elvaco AB oder Landis + Gyr.

  1. Verwenden Sie den SMA-Anschluss zur Verbindung mit der externen Antenne.

  2. Verlegen Sie das Antennenkabel.

Achtung

Bei Verwendung einer externen Antenne ist darauf zu achten, dass diese mindestens 0,5 Meter vom Zähler entfernt montiert wird, um keine Störungen zu verursachen.

Aktivierung des Moduls

Bei der Lieferung ist das Modul in den passiven Modus geschaltet. Das heißt, dass das Modul keine Meldungen überträgt. Das Modul lässt sich auf zwei Arten aktivieren:

Anmerkung

Bevor Sie das Modul aktivieren und versuchen, einem LoRaWAN®-Netzwerk beizutreten, stellen Sie sicher, dass der zu verwendende LoRaWAN®-Netzwerkserver mit den erforderlichen geräte- und sicherheitsbezogenen Informationen vorbereitet ist. Auf Sicherheitsschlüssel für Elvaco-Geräte kann in Elvaco EVO zugegriffen werden, Elvaco EVO Login.

Über den Modultaster
Über die Elvaco OTC-App

Tipp

Wenn das Modul im Zähler installiert ist, ist das NFC-Feld am einfachsten zugänglich, wenn Sie Ihr Smartphone im unteren Bereich auf der rechten Seite des Zählers platzieren.

Beitritt zum LoRaWAN®-Netz

Nach der Aktivierung versucht CMi4110, sich mit dem LoRaWAN®-Netzwerk zu verbinden. Diese Phase wird dadurch angezeigt, dass die grüne LED jede 5. Sekunde kurz aufblinkt. Wenn es CMi4110 gelingt, sich mit dem LoRaWAN®-Netzwerk zu verbinden, leuchtet die grüne LED 8 Sekunden lang auf.

CMi4110_LED_indications_Network_join_.png

LED-Anzeige beim Aufbau der Netzwerkverbindung

Sobald das Modul dem LoRaWAN®-Netzwerk beigetreten ist, werden Zählerdaten zunächst jede Minute vom Modul übertragen (unabhängig von den Einstellungen des Übertragungsintervalls), um die richtige Datenrate festzulegen Nach einer Kalibrierung von 10 min beginnt das Modul, die Messdaten entsprechend der vorhandenen Einstellung zu übertragen.

Anmerkung

Bei Verwendung der „Activation by Personalization“ (ABP) führt das Modul vor dem Versand von Meldungen keine Verbindungsaufnahme durch. Im Modus ABP gibt es daher keine achtsekündige Anzeige des Verbindungsaufbaues.

Versucht, dem Netz für die Firmwareversion <1.07 beizutreten

Gelingt es dem Modul nicht, sich nach den ersten 6 Versuchen in das LoRaWAN®-Netz einzuklinken, wird bei jedem neuen Versuch mehr Zeit verstreichen, bis die Verzögerung zwischen den einzelnen Versuchen mehr als Stunden beträgt. Dies wird eingeleitet, um die Batterie zu schonen.

Ein neuer Zyklus an Verbindungsversuchen kann jedoch auch manuell ausgelöst werden. Dazu ist die Drucktaste (2) zu betätigen und mindestens 5 s lang zu halten, bis die grüne LED aufleuchtet; anschließend die Taste loslassen. Es werden Wiederholungsversuche auf DR0 und DR5 durchgeführt.

Versuche, dem Netz für die Firmwareversion >=1.07 beizutreten

Das Modul versucht, dem LoRaWAN®-Netz mit sechs Anfragen im Abstand von sieben Sekunden beizutreten, ruht dann zwölf Stunden lang und sendet dann weitere sechs Anfragen. Diese Sequenz geht ewig weiter.

Ein neuer Zyklus an Verbindungsversuchen kann jedoch auch manuell ausgelöst werden. Dazu ist die Drucktaste (2) zu betätigen und mindestens 5 s lang zu halten, bis die grüne LED aufleuchtet; anschließend die Taste loslassen. Es werden Wiederholungsversuche auf DR0 und DR5 durchgeführt.

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